KI-Kickstart
BESTSELLERKonkrete Anwendungsfälle aus eurem Arbeitsalltag, direkt ausprobiert. Und am Ende wisst ihr, was KI bei euch kann, was sie dafür braucht und wie es weitergeht.
Ob KI bei euch wirkt, zeigt sich an euren echten Aufgaben. Im KI-Kickstart findet ihr gemeinsam mit uns die Anwendungsfälle, die euch wirklich weiterbringen, probiert sie direkt aus und bewertet, was sie im Alltag taugen. Und zwar aus der Perspektive der Menschen, für die das Ganze später im Arbeitsalltag relevant wird. Dafür braucht niemand irgendwelche KI-Vorkenntnisse, nur etwas Neugier.
Gleichzeitig bekommt ihr von Anfang an den kompletten Überblick: welche Möglichkeiten es gibt, welche Voraussetzungen ihr dafür braucht und wie der Weg von der ersten Idee bis zum produktiven Einsatz aussieht. So könnt ihr am Ende valide entscheiden, ob und wie es weitergeht. In eurem Tempo.
Was den KI-Kickstart besonders macht
Mehr als Technik
Die technische Lösung ist nur der kleinste Teil der Aufgabe. Wir sehen uns den gesamten Arbeitsprozess aus Sicht derjenigen an, die die Arbeit täglich machen, und beleuchten den rechtlichen Rahmen, ethische Gesichtspunkte und die Veränderungen im Arbeitsumfeld jedes Einzelnen. Genau dort stecken die größten Herausforderungen, und genau dort entscheidet sich, ob KI bei euch trägt.
Du bestimmst Richtung und Tempo
Der KI-Kickstart gibt dir einen klaren Rahmen an die Hand. Innerhalb dieses Rahmens entscheidest du jederzeit, wohin die Reise geht und wie schnell: welche Anwendungsfälle ihr vertieft, wo ihr stoppt und wann der nächste Schritt kommt. Du behältst die Kontrolle, wir sorgen für Orientierung und Struktur.
KI arbeitet mit
Wir reden im Kickstart über KI und arbeiten dabei durchgehend mit ihr: als Sparringspartner, als kreativer Impulsgeber, für Simulationen und synthetische Daten. So erlebt ihr das Werkzeug bereits im Einsatz, während ihr über seinen Einsatz entscheidet.
Der KI-Kickstart ist der komprimierte Auftakt unseres KI-Onboardings. Alles, was ihr hier erarbeitet, fließt direkt in die weiteren Phasen ein, wenn ihr den Weg weitergehen wollt.
Das sind deine Vorteile
Agenda
Planungsworkshop mit dem Auftraggeber
Herausarbeiten der Erwartungshaltung und Ziele aus Unternehmenssicht.
Erfassen des Status Quo (Themenrelevanz, durchschnittliches Niveau, individuelle Besonderheiten).
Aufsetzen des gemeinsamen Projektteams inkl. Rollen, Verantwortlichkeiten und Aufgaben.
Modul 1: KI-Chancen kartieren
Wir identifizieren systematisch die vielversprechendsten Produkt- und Dienstleistungsmöglichkeiten innerhalb deines Unternehmens.
Zur Vorbereitung erhalten deine Kolleginnen und Kollegen spannende Impulse, wie und wo künstliche Intelligenz bereits in Unternehmen erfolgreich im Einsatz ist. Denn um Potenziale zu erkennen, sind das Verständnis der eigenen Prozesslandschaft und vor allem der Blick über den Tellerrand wichtig, mit Inspirationen aus anderen Unternehmen und Start-ups.
Zudem sehen wir uns genau an, ob die Ideen eher in Richtung neuer oder veränderter Produkte und Dienstleistungen gehen oder ob und in welchem Umfang sie (zusätzlich) Einfluss auf die internen Prozesse nehmen.
Modul 2: Konzeptentwicklung
Gemeinsam entwickeln wir Konzepte, die profitablen, nachhaltigen und ethischen Nutzen versprechen, unter Beachtung bestehender Abläufe, Rollen und Daten. Dabei erfassen wir alle Ressourcen entlang der Prozesskette(n).
Realisierbarkeit unter folgenden Aspekten: Attraktivität, Machbarkeit, Rentabilität, Nachhaltigkeit sowie Ethik und Vertrauenswürdigkeit.
Am Ende steht ein getestetes und bewertetes KI-Lösungskonzept und ein technisches Briefing.
Modul 3: Data & Tech Scan
Im Tech Scan sehen wir uns die bestehenden Daten und Infrastruktur im Hinblick auf die Machbarkeit des Prototypen, aber auch einer späteren produktiven Lösung, an.
Technologiebewertung, Datenanalyse, Compliance-Check sowie Werkzeug- und Plattformauswahl mit Ausblick auf die spätere potenzielle Produktivumgebung.
Der Data & Tech Scan ist zugleich ein eigenes Zusatzformat, vor oder nach dem Kickstart: Data & Tech Scan →
Modul 4: Prototyp bauen und testen
Mit dem Prototypen sind wir in der Lage, unsere Ideen schrittweise und iterativ zu validieren.
Von einem einfachen Entwurf über einen Klickdummy bis zur interaktiven Demo mit Beispieldaten: Im Grundformat entsteht der erste Prototyp, der eure Grundhypothese testbar macht. Ein voll funktionsfähiges erstes Produkt (Minimum Viable Product, MVP) mit echten Daten ist das Ziel der Variante Sprint Plus. Damit stellen wir sicher, dass du möglichst schnell und agil die ersten Resultate erhältst und frühzeitig optimierst.
Modul 5: Review und Transfer
Im Review setzen wir uns mit den Ergebnissen auseinander und planen die nächsten Schritte: Vorstellung der finalen Prototypen und der gesammelten Erkenntnisse vor den Stakeholdern, Erfahrungsberichte, Feedback und Bewertung der Teilnehmer.
Entwicklung eines Plans zur Integration der KI-Lösung in die bestehenden Unternehmensprozesse oder Produkte und Dienstleistungen, inklusive Zeitplänen und Verantwortlichkeiten. Analyse, wie die Implementierung die Mitarbeiter und Arbeitsprozesse beeinflussen wird, und Planung entsprechender Schulungen und Anpassungen.
Drei Varianten
Mini-Sprint
Auf Wunsch nehmen wir uns an einem halben Tag Zeit, meist im Anschluss an das KI-Warm-up, die dort gefundenen Anwendungsfälle zu konkretisieren, zu konzipieren und als testfähigen Prototyp umzusetzen. Der Mini-Sprint ist die Kurzvariante des KI-Kickstarts, stark komprimiert und vereinfacht.
Sprint Plus
Der KI-Kickstart zeigt an einem ersten Prototyp, dass eure Idee funktioniert. Sprint Plus geht den nächsten Schritt: In drei bis fünf Tagen entsteht ein Minimum Viable Product (MVP), also eine erste Fassung, die in den wesentlichen Punkten schon das kann, was das fertige Produkt können muss. Sie arbeitet mit euren echten Daten und echten Schnittstellen und kann im Alltag oder als Testprodukt eingesetzt werden.
Der Unterschied liegt im Umgang mit dem Ergebnis. Den ersten Prototyp dürft ihr nach dem Test wegwerfen; er hat seine Aufgabe erfüllt, sobald die Machbarkeit feststeht. Das MVP aus dem Sprint Plus bleibt und wächst in den folgenden Ausbaustufen weiter. Der Data & Tech Scan geht ihm voraus, damit Daten und Systeme geprüft sind. Wohin es danach geht, klären wir gemeinsam: in die Pilot- oder Produktivumgebung.
KI-Leitlinien/AI Governance
Auf Wunsch erweitern wir den Kickstart um ein Zusatzmodul: die eingebettete Kurzfassung unseres Workshops KI-Leitlinien/AI Governance. Eure KI-Leitlinien werden an den Anwendungsfällen ausgerichtet, die der Kickstart findet und testet, damit der erste Prototyp von Anfang an in einem sicheren Rahmen entsteht. Der vollständige Workshop bleibt als eigenes Format buchbar.
Das sagen Teilnehmerinnen und Teilnehmer
Lieber Ralf, ein großes Dankeschön noch einmal an dich für den gestrigen Tag. Du hast eine wunderbar ruhige und dennoch aktivierende Art, einen durch so einen intensiven Tag zu begleiten. Du hast uns immer wieder gut „eingefangen“ und nie den Faden verloren. Ich bin super zufrieden mit unserem Outcome und hatte einen tollen Tag mit euch allen. Klasse, dass wir dich als Sparring-Partner mit dabei haben und du mit so viel Engagement dabei bist.

Passend zu diesem Workshop: Die Use-Case-Datenbank liefert kuratierte Anwendungsfälle mit passenden Lösungen, Prompts und Methoden, als Quelle praktischer Inspiration.
Im Workshop-Raum arbeiten zwei weitere Werkzeuge mit: Der AI Co-Moderator ist auf Zuruf als Ideengeber, Kritiker oder Fachexperte ansprechbar, und der AI Feedback Visualizer verdichtet die Rückmeldungen am Ende anonym zu einer Präsentation, die sich sofort vorführen lässt.
Häufig gestellte Fragen
Für wen ist dieser Workshop geeignet?
Ein wesentlicher Faktor für den Erfolg des KI-Kickstarts ist die Zusammenstellung des passenden Teams. Hier sollten alle Kolleginnen und Kollegen, die fachlich, operativ oder strategisch in das Thema eingebunden sind, teilnehmen. Unter anderem:
- Personen der Fachabteilung, die voraussichtlich mit den KI-Lösungen arbeiten werden
- die zuständigen Teamleiter und fachlichen Vorgesetzten
- die Projektleitung
- Experten aus den Bereichen Daten, Infrastruktur, IT und IT-Sicherheit sowie Softwareentwicklung und IT-Betrieb/Testing/QA
- Fachkräfte aus den Bereichen Arbeitsorganisation, Arbeitsschutz und HR
- falls erforderlich auch Vertreter des Betriebsrats
Den Kickstart können wir auch sehr als gemeinsames Format mit Partnern und Kunden empfehlen.
Wann passt der KI-Kickstart nicht?
Wenn ihr die interdisziplinäre Runde aus Fachabteilung, IT, Projektleitung und HR nicht zusammenbringen könnt. Der Kickstart lebt von genau dieser Zusammensetzung.
Was bekommen wir nach dem Workshop?
Digitale Unterlagen zu allen Inhalten, sofort abrufbar, und eine nachgelagerte Fragerunde: Was nach dem Workshop an Fragen aufkommt, beantworten wir in einem weiteren Termin.
Welche Rolle spielt der AI-Readiness-Check?
Er rahmt den Workshop ein: Vor dem Format klären wir im Gespräch, wo ihr steht; danach zeigt ein zweiter Blick, was sich bewegt hat. So läuft der Check ab.
Was unterscheidet den KI-Kickstart von der Pilot- oder Produktivumgebung, von Business Creativity & Design Thinking, vom Data & Tech Scan und vom KI-Warm-up?
Der Kickstart endet beim ersten Prototyp, Sprint Plus beim MVP; die Pilot- oder Produktivumgebung bringt das MVP in den Betrieb. Datenstrategie und Architektur stehen an ihrem Anfang, nicht im Kickstart. Bei Business Creativity & Design Thinking ist die Herausforderung offen und KI ein Werkzeug unter mehreren; im Kickstart ist KI die Lösung, die geprüft wird. Modul 3 des Kickstarts verweist auf den Data & Tech Scan; der Scan ist eine eigene Analyse durch uns, vor oder nach dem Kickstart, in jedem Fall vor Sprint Plus. Der Mini-Sprint ist eine Variante des Kickstarts, meist im Anschluss an das KI-Warm-up.