WorkshopKI-OnboardingInnovation und Trends

Business Creativity & Design Thinking

Wackelt euer Geschäftsmodell, verändern sich Bedürfnisse und Märkte schneller, als ihr nachkommt? In einem kreativen und zugleich systematischen Rahmen finden wir heraus, wo die wahren Ursachen liegen und wie Lösungen aussehen können, die auch langfristig funktionieren. Grundlage ist Design Thinking, ein bewährtes Framework, aber in einem völlig neuen Setting.

Aus eurem Anliegen wird an einem Tag ein klares, präzises Vorgehen und eine tragfähige Lösung.

Ihr lernt alle Kernelemente aus Design Thinking, Business Modeling und Prototyping praxisnah kennen und setzt sie sofort ein. Theorie gibt es genauso viel, wie die Aufgabe braucht.

Gearbeitet wird an einer ganz konkreten Herausforderung aus eurem Unternehmen, in Prozessen ebenso wie in Produkten. Im Mittelpunkt stehen die Wünsche und Erfahrungen echter Nutzerinnen und Nutzer mit tatsächlichen Problemen. Interdisziplinäre Teams bringen unterschiedliche Perspektiven zusammen und genau daraus entstehen die Einsichten, mit denen ihr weiterarbeitet.

Generative KI arbeitet an den Schlüsselstellen des Ablaufs mit, als eines von mehreren Werkzeugen für die Kreativarbeit. Die Auswahl und jede Entscheidung bleiben bei den Menschen im Raum.

Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, ob das Format zu deiner Frage passt.

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Vorbereitung

Auftrag klären, die Frage schärfen, Stimmen und Annahmen einsammeln, Raum und Werkzeuge vorbereiten. Das ist Teil der Leistung, und bei euch bleibt keine Vorarbeit liegen.

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Der Workshoptag

Elf Blöcke vom Ankommen über Problem, Ideen, Prototyp und Test bis zur Entscheidung im Raum.

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Nachbereitung

Kurzdokumentation, Ergebnisbericht und das Gespräch darüber, was trägt und was folgt.

Vor dem Workshop

Der Prozess beginnt schon vorher.

Damit im Raum keine Zeit für Aufwärmrunden draufgeht, ist die Aufgabe vorher geklärt und das Material vorbereitet. Diese Schritte gehören zum Format.

Auftragsklärung

In einem eigenen Gespräch gehen wir das Problem durch, die vermutete Ursache, das Ziel und die bisherigen Versuche, dazu das, was ausdrücklich nicht Thema ist.

Erfolgskriterien und Ergebnisform

Wir legen fest, was am Ende des Tages vorliegen soll und woran ihr später erkennt, dass sich der Workshop gelohnt hat.

Die Frage schärfen

Aus eurem Anliegen formulieren wir die Frage, an der der Workshop arbeitet, und daneben die Frage, die er ausdrücklich nicht beantwortet.

Recherche und Annahmen

Wir arbeiten uns in Zahlen, Systeme und Abläufe ein, bereiten bei Bedarf die Trends im Themenfeld auf und schreiben aus allen Vorgesprächen mit, was bei euch als selbstverständlich gilt.

Raum und Werkzeuge

Wir klären, was der Raum können muss, und legen mit euch fest, welche KI-Werkzeuge zum Einsatz kommen und welche Daten hinein dürfen.

Vorbereitungsaufgabe

Vor dem Termin bekommen alle Teilnehmenden einen kleinen Beobachtungsauftrag und bringen eine eigene Frage mit, damit die Runde nicht bei null anfängt.

Der Workshoptag

Elf Blöcke, ein Tag, eine Entscheidung.

So sieht der kürzeste Ablauf aus, der noch zu einer belastbaren Entscheidung führt. Jeder Block hat ein Ergebnis, das am Abend an der Wand hängt. Bei mehr Zeit kommen weitere Bausteine dazu.

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Ankommen und Rahmen

Herausforderung, Erfolgskriterien und Nicht-Ziele hängen sichtbar an der Wand. Der Auftraggeber sagt selbst, warum das Thema zählt, und die Runde einigt sich auf die Arbeitsregeln und den Umgang mit KI.

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Trends bewerten optional

Nur wenn euer Anliegen die Auseinandersetzung mit Trends selbst ist: Entwicklungen sortieren, Folgen weiterdenken und durchspielen, wie ein Wettbewerber euch damit angreifen würde.

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Entscheider, Beteiligte und Betroffene kartieren

Wer entscheidet, wer zahlt, wer täglich damit arbeitet und wer es aufhalten kann. Eine KI prüft die Karte gegen und benennt die Gruppe, die im Raum übersehen wurde.

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Kunden und Kontext verstehen

Die Runde hört, was Kunden oder Prozessbeteiligte tatsächlich gesagt haben, und zeichnet nach, wie der heutige Ablauf aus ihrer Sicht aussieht und wo es hakt.

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Annahmen prüfen, Aufgabe neu fassen

Das Herzstück: Alle schreiben still auf, was als gesetzt gilt. Sortiert wird in drei Spalten, unveränderliche Wahrheit, Entscheidung von jemandem, Gewohnheit ohne Ursprung. Aus dem, was standhält, entsteht die Aufgabe neu.

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Sichtweise und Hypothesen

Alle Beobachtungen werden gebündelt, bis Muster und Widersprüche sichtbar werden. Eine KI sortiert dasselbe Material unabhängig ein zweites Mal, und beide Ergebnisse werden verglichen.

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Ideen finden und auswählen

Erst entwickelt jeder selbständig Ideen, dann kommt KI aus den Blickwinkeln dazu, die noch fehlen, und spielt anschließend den skeptischsten Kunden, den ihr euch vorstellen könnt.

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Prototypen bauen

Etwas Anfassbares entsteht: ein Modell aus Papier, eine gespielte Szene des künftigen Ablaufs, dazu ein Entwurf am Bildschirm, den die KI baut und die Runde prüft.

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Testen und lernen

Die KI probt den Test und zeigt Logiklücken, bevor Menschen den Prototyp sehen. Danach probieren drei bis fünf Personen ihn aus, während das Team zusieht und mitschreibt.

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Wirkung auf Produkt, Prozess und Arbeit

Die Lösung wird durchgerechnet: was sie dem Kunden wert ist, was sie an Zeit, Fehlern und Kosten verändert und wer ab wann etwas anders macht.

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Entscheiden und übertragen

Was folgt, wird verbindlich: eine klare Roadmap und je Person eine Karte mit dem, was das für sie konkret bedeutet.

Nach dem Workshop

Der Tag ist der Anfang der Umsetzung.

Was im Raum entschieden wurde, muss den Weg in den Alltag finden. Deshalb endet das Format nicht mit dem Aufräumen.

Kurzdokumentation

Alle Beteiligten bekommen eine Übersicht auf einer Seite: getroffene Entscheidungen, offene Fragen und die nächsten Schritte samt Verantwortlichen und Fristen, dazu einen Ordner mit Fotos, Vorlagen und Prototyp-Dateien.

Ergebnisbericht

Der Bericht führt zusammen, was am Tag entstanden ist: die Aufgabe, die Erkenntnisse aus den Nutzerstimmen, der Prototyp, die Testergebnisse, das Bild der Wirtschaftlichkeit, die Risiken, die Entscheidung und der Aktionsplan.

Reflexionsgespräch

Im Gespräch sehen wir uns gemeinsam an, was der Workshop gebracht hat, was davon trägt und was es für die Umsetzung noch braucht.